Von einem Pastor für die Konfi-Arbeit entwickelt NeuChallenges: die Woche dazwischen

Die Konfi-Zeit als Abenteuer.

Glaube entdecken, Level für Level

Schluss mit Zetteln und Unterschriften. Eine App, die Jugendliche wirklich öffnen – und die euch als Team den Rücken freihält.

Datenschutz nach DSG-EKD Auch offline nutzbar iOS & Android
Konfi Quest App auf dem iPhone: Dashboard eines Konfis mit Punktestand, Level und Badges Konfi Quest auf Android: Übersicht der gesammelten Gottesdienst- und Gemeindepunkte Event-Übersicht in Konfi Quest mit Anmeldung und Terminen der Gemeinde Konfi Quest Event-Anmeldung mit Warteliste auf Android Badges und Auszeichnungen, die Konfis in Konfi Quest freischalten Level-Fortschritt eines Konfis in der Konfi Quest App Aktivität mit Foto-Beleg in Konfi Quest einreichen statt Laufzettel abzeichnen Geschützter Jahrgangs-Chat in Konfi Quest

Mal ehrlich

Noch immer Zettel und Unterschriften?

Konfis rennen mit Laufzetteln herum, auf denen Pastor:innen jeden Gottesdienstbesuch abzeichnen. Zettel gehen verloren, niemand hat den Überblick. Das geht 2026 wirklich besser.

Vorher

Der Zettel-Marathon

  • Laufzettel, die Konfis verlieren
  • Unterschriften nach jedem Gottesdienst
  • Excel-Listen, die niemand pflegt
  • „Warst du eigentlich da?" – keiner weiß es
  • Pflichttermine ohne Überblick
Mit Konfi Quest

Ein Tipp – fertig

  • Konfi reicht ein, ihr bestätigt mit einem Tipp
  • Foto-Beleg statt Unterschrift
  • Punktestand live, immer aktuell
  • QR-Check-in bei jedem Event
  • Pflichttermine auf einen Blick ausgewertet

Neu in Konfi Quest

Challenges: die Woche zwischen den Terminen

Konfi-Arbeit findet alle zwei Wochen statt – und dazwischen passiert das Leben. Eine Challenge ist ein kurzer Impuls, den ihr in die Woche schickt: eine Frage, ein Auftrag, eine Einladung zum Hinsehen. Konfis antworten mit dem, was sie ohnehin dabeihaben: Foto, Text, Sprachnachricht, Video oder Link.

Von der Pastorin

„Wo begegnet dir diese Woche, dass jeder Mensch wertvoll ist? Halt es fest."

Ein Foto vom Pflegeheim, in dem die Oma wohnt. Ein Satz über den Mitschüler, den sonst keiner mitspielen lässt. Theologie, die aus dem eigenen Alltag kommt.

Vom Teamer

„Wofür sollten wir am Sonntag beten? Schreib es uns."

Die Antworten werden zu den Fürbitten im Gottesdienst – gesprochen von der Gruppe oder vorgelesen. Anonym, wenn es sein muss.

Vom Kirchenmusiker

„In welchem Song steckt mehr Religion, als man denkt? Schick uns den Link."

Am Ende steht eine Playlist der Konfis – und ein Gottesdienst, in dem ihre Musik läuft, nicht nur unsere.

1Leitung stellt die Challenge 2Konfi reicht ein: Foto, Text, Audio, Video, Link 3Konfi wählt: sichtbar, anonym oder nur für die Leitung 4Was passt, kommt in den Gottesdienst

Ohne Punkte. Mit Absicht.

Anwesenheit lässt sich zählen – eine eigene Glaubens-Deutung nicht. Deshalb nimmt sich die Gamification hier zurück: Fürs Mitmachen gibt es ein Challenge-Abzeichen, für den Inhalt gibt es keine Punkte, keine Rangliste, keinen Zähler. Es gibt kein Richtig. Jugendliche werden vom Publikum zu Produzenten ihres Glaubens – und dafür braucht es einen Raum ohne Bewertung.

Die Hoheit bleibt beim Konfi

Bei jedem Beitrag entscheidet der Konfi selbst: im Jahrgang sichtbar, anonym veröffentlicht oder nur für die Leitung. Die Leitung sieht alles und kann jederzeit moderieren. Nichts wandert ungefragt in den Gottesdienst. Das macht Challenges auch für Eltern nachvollziehbar – und für euch datenschutzrechtlich sauber.

Und im Jahresrückblick:

Die eigenen Challenge-Momente zuerst Der eigene Weg statt Vergleich Konfi Wrapped ohne Rangliste

Das Zeichen dahinter

Eine Lutherrose – mit einem Herz darin

Unser Logo greift die Lutherrose auf, das Glaubenszeichen Martin Luthers: ein schwarzes Kreuz in einem roten Herzen – „der Glaube ans Kreuz macht selig". Bei Konfi Quest rückt das Herz in den Mittelpunkt: Es geht um die jungen Menschen, ihre Gemeinschaft und ihren eigenen Weg im Glauben. Tradition und Aufbruch in einem Zeichen – genau das ist moderne Konfi-Arbeit.

Warum es funktioniert

Konfis erreicht man nicht mit dem Hefter von 1995.

Jugendliche leben auf dem Smartphone – genau dort holt Konfi Quest sie ab. Was Konfis ohnehin tun, wird sichtbar, belohnt und gefeiert.

Das ist moderne Konfi-Arbeit: Punkte für echtes Engagement statt Anwesenheitspflicht. Badges und Level statt Abhaken. Ein Jahresrückblick, der bleibt – damit für euch Zeit bleibt für das Eigentliche: die Beziehung zu den Jugendlichen.

Eine App, drei Blickwinkel

Dasselbe Feature – für jede Rolle das Richtige

Konfis erleben ein Spiel, Teamer:innen ein Werkzeug, die Leitung den Überblick. Hier seht ihr, was jede Rolle in jedem Feature tut.

Challenges

KonfiReicht den Wochen-Impuls ein: Foto, Text, Audio, Video, Link
TeamerStellt eigene Challenges und sichtet die Beiträge
LeitungPlant Impulse, moderiert und nimmt Beiträge in den Gottesdienst

Punkte

KonfiSammelt für Gottesdienst und Gemeinde
TeamerBehält die eigenen Punkte im Blick
LeitungVergibt Punkte, legt Ziele und Typen fest

Punkte-Verlauf

KonfiSieht jeden Punkt mit Datum und Grund
TeamerRuft die eigene Historie jederzeit ab
LeitungHat den vollen Verlauf pro Konfi

Aktivitäten

KonfiReicht Erlebtes mit Foto-Beleg ein
TeamerReicht eigene Aktivitäten ein
LeitungPrüft Anträge und vergibt die Punkte

Events

KonfiMeldet sich an oder ab, mit automatischer Warteliste
TeamerSagt zu, wo Hilfe gebraucht wird
LeitungPlant Einzeltermine, Reihen und Pflichtevents mit Zeitfenstern

Chat

KonfiSchreibt im Jahrgang oder direkt ans Team
TeamerNutzt Team- und Event-Chats
LeitungEröffnet zu jedem Event einen Chat, startet Umfragen

Anwesenheit

KonfiCheckt sich per QR-Code beim Event ein
TeamerCheckt sich selbst per QR ein
LeitungWertet Pflichttermine in der Matrix aus

Jahrgänge

KonfiIst im eigenen Jahrgang unterwegs
TeamerBetreut mehrere Jahrgänge gleichzeitig
LeitungVerwaltet beliebig viele Jahrgänge parallel

Badges & Level

KonfiSchaltet Auszeichnungen und neue Level frei
TeamerSammelt eigene Teamer-Badges
LeitungErstellt eigene Badges und Level

Zertifikate

KonfiFür Konfis nicht relevant
TeamerHinterlegt Juleica, Erste Hilfe, Rettungsschwimmer
LeitungVergibt Zertifikate samt Ablaufdatum

Was bringen Badges?

Jede:r kennt das von Schrittzähler-Apps oder Spielen: Man tut etwas – und bekommt sichtbar etwas dafür. Genauso funktionieren Badges. Geht ein Konfi zum ersten Mal in den Gottesdienst, erscheint „Gottesdienst-Neuling". Wer mehrere Wochen dranbleibt, wird zum „Dranbleiber:in". Manche Badges sind versteckt und tauchen überraschend auf. So werden aus Pflichtterminen kleine Erfolgserlebnisse – und genau das motiviert, dabeizubleiben.

Gottesdienst-NeulingFür den ersten Gottesdienstbesuch
Dranbleiber:inMehrere Wochen ohne Pause aktiv
AusgewogenPunkte in beiden Kategorien gesammelt
Turbo-KonfiBesonders früh besonders aktiv
1 Jahr Teamer:inEin Jahr Treue im Ehrenamt
Geheime BadgesErscheinen überraschend, z. B. zu Ostern

Und außerdem in jeder Konfi Quest:

Jahrgangsranking Konfirmationstermin buchen Tageslosung Konfi & Teamer Wrapped Bonuspunkte mit Begründung Material für Team & Leitung Einladungslinks pro Jahrgang Rollennamen anpassbar

Ein geschützter Raum – beruhigend für die Eltern

Konfis können sich nicht gegenseitig privat anschreiben. Direktnachrichten gehen ausschließlich an Teamer:innen und die Leitung. Niemand von außen hat Zugang: Beigetreten wird nur über den Einladungslink der Gemeinde. Keine Werbung, kein Tracking, kein Datenverkauf. Datenschutz nach dem Datenschutzgesetz der EKD (DSG-EKD), jede Gemeinde streng getrennt.

Simon Luthe, Pastor in Wesselburen und Neuenkirchen und Entwickler von Konfi Quest, beim Radiogottesdienst in St. Jacobi
Simon Luthe beim Radiogottesdienst in St. Jacobi, Neuenkirchen.

Kein Software-Konzern. Ein Pastor.

Hinter Konfi Quest steht ein Gesicht

Ich bin Simon Luthe, Pastor in Wesselburen und Neuenkirchen in Dithmarschen. Konfi Quest habe ich in meiner Freizeit entwickelt – für meine eigene Konfi-Arbeit. Angefangen hat das, weil mir die bestehenden Lösungen nicht weit genug gingen und nicht mehr zeitgemäß waren, gerade mit Blick auf die Teamer:innen.

„Digital ist ein Ort. Apps und digitale Formate sind kein Ersatz für Gemeinde, sondern eine Erweiterung – sie schaffen frische Zugänge zu Glauben und Gemeinschaft."

Nicht Konfi-Unterricht, sondern eine Konfi-Zeit, die den Jugendlichen gehört: ihr Glaube, ihr Weg, ihre Konfirmation. Die App gehört dazu und zeigt, wie innovative Konfi-Arbeit aussehen kann. Jede Funktion ist aus der eigenen Praxis entstanden und in echten Gruppen erprobt.

Das heißt für eure Gemeinde: Ihr redet mit jemandem, der eure Arbeit kennt – kurze Wege, echtes Verständnis für Kirche, und eine App, die weiterwächst, weil sie täglich selbst im Einsatz ist.

Simon Luthe

Pastor in Wesselburen & Neuenkirchen · Entwickler von Konfi Quest

simonluthe.de

Mehr als eine App

Warum Gemeinden Konfi Quest wählen

Pädagogisch durchdacht, technisch solide, kirchlich sicher.

Pädagogisch durchdacht

Gamification ist kein Selbstzweck. Punkte und Badges würdigen genau das Engagement, das ihr euch wünscht – statt es nur zu kontrollieren.

Trifft die Lebenswelt

Fühlt sich an wie die Apps, die Konfis sowieso nutzen – mit Streaks, Rückblicken und Chat.

Vom Konfi zum Ehrenamt

Der Übergang zum Teamer ist eingebaut – mit Juleica-Verwaltung. Nachwuchsgewinnung fürs Ehrenamt, by design.

Datenschutz nach DSG-EKD

Nach kirchlichem Datenschutzrecht entwickelt. Jede Gemeinde streng getrennt. Server in Deutschland.

Funktioniert ohne Netz

Im Gemeindehaus kein Empfang? Eingaben werden gespeichert und synchronisiert, sobald wieder Netz da ist.

Skaliert mit euch

Von der Einzelgemeinde über mehrere Jahrgänge bis zum Kirchenkreis – sauber getrennt pro Organisation.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Was die App kann, wie sie gedacht ist – und wie ihr sie an eure Gemeinde anpasst.

Wie funktioniert das Punktesystem?

Konfi Quest führt zwei getrennte Punktekonten: Gottesdienst-Punkte und Gemeinde-Punkte. Jede Aktivität und jedes Event zahlt auf genau eine der beiden Kategorien ein. Beide werden getrennt angezeigt und ausgewertet – mit eigenen Zielwerten.

Können wir eine der beiden Punktekategorien weglassen?

Ja. Pro Jahrgang lässt sich jede Kategorie einzeln ein- oder ausschalten und mit einem eigenen Zielwert versehen. Wenn ihr nur mit Gottesdienst-Punkten oder nur mit Gemeinde-Punkten arbeiten wollt, ist das problemlos möglich – und kann sich von Jahrgang zu Jahrgang unterscheiden.

Können wir mehrere Jahrgänge verwalten?

Ja, beliebig viele. Jeder Jahrgang hat einen eigenen Namen und eigene Punkte-Einstellungen. Jahrgänge lassen sich anlegen, bearbeiten und – wenn keine Konfis mehr zugeordnet sind – wieder löschen.

Wie tragen wir die Konfirmation ein – auch bei mehreren Terminen?

Ihr legt die Konfirmation als Event an und markiert es als Konfirmations-Termin. Gibt es mehrere Konfirmationen, erstellt ihr einfach mehrere solcher Konfirmations-Events – jedes mit eigenem Datum. Das Dashboard der Konfis zeigt dann automatisch den nächsten anstehenden Konfirmationstermin aus diesen Events an.

Können Konfis ihren Konfirmationsspruch hinterlegen?

Ja. Konfis können ihren Konfispruch direkt in der App hinterlegen – entweder aus einer kuratierten Spruch-Liste auswählen oder einen eigenen Spruch mit Stellenangabe selbst eintragen. Die Auswahl wird pro Jahrgang vom Admin freigeschaltet: So entscheidet eure Gemeinde, ab wann Konfis ihren Spruch hinterlegen können – passend zum Konfirmations-Termin, der als Konfirmations-Event angelegt ist.

Können Konfis später Teamer:innen oder Admins werden?

Ja. In der Benutzerverwaltung kann die Rolle einer Person jederzeit geändert werden – zum Beispiel von Konfi zu Teamer:in. Die bisherigen Punkte bleiben dabei als Historie erhalten. Auch neue Personen lassen sich direkt mit jeder Rolle anlegen. Benutzer und Rollen verwaltet ausschließlich die Organisations-Leitung.

Worin unterscheiden sich Organisations-Admin und Admin?

Der Organisations-Admin hat alle Rechte in eurer Gemeinde – inklusive der Benutzerverwaltung: Personen anlegen, Rollen ändern, Jahrgänge zuweisen. Ein normaler Admin verwaltet alle Inhalte wie Konfis, Events, Aktivitäten, Badges und Level, aber keine Benutzer und Rollen. Teamer:innen wiederum arbeiten nur in den ihnen zugewiesenen Jahrgängen.

Bekommen Konfis Punkte für Challenge-Beiträge?

Nein, bewusst nicht. Fürs Mitmachen gibt es ein Challenge-Abzeichen, für den Inhalt gibt es keine Bewertung – keine Punkte, keine Rangliste, kein Zähler. Anwesenheit lässt sich zählen, eine eigene Glaubens-Deutung nicht. Deshalb nimmt sich die Gamification bei Challenges zurück: Es gibt kein Richtig, und niemand schreibt etwas, um vorne zu liegen.

Wer sieht die Beiträge aus einer Challenge?

Das entscheidet der Konfi bei jedem Beitrag selbst: sichtbar für den Jahrgang, anonym veröffentlicht oder nur für die Leitung. Die Leitung sieht jeden Beitrag und kann moderieren oder ausblenden. Was in den Gottesdienst kommt – etwa Fürbitten oder eine Playlist – wird vorher abgesprochen.

Können Konfis untereinander chatten?

Private Einzelchats zwischen zwei Konfis sind nicht möglich – Konfis können von sich aus nur Admins und Teamer:innen direkt anschreiben. Untereinander schreiben Konfis ausschließlich im gemeinsamen Jahrgangs-Gruppenchat, der von der Gemeinde moderiert werden kann.

Können wir eigene Badges erstellen?

Ja. Jede Gemeinde kann eigene Auszeichnungen frei anlegen – mit Name, Symbol, Farbe und Beschreibung. Zur Auswahl stehen viele verschiedene Bedingungen, etwa Gesamtpunkte, Punkte einer Kategorie, Anzahl besuchter Events oder Aktivitäten, Pflicht-Anwesenheit oder Serien. Manche Badges könnt ihr auch geheim halten.

Was kostet Konfi Quest?

Konfi Quest kostet als Jahreslizenz zwischen 49 Euro (bis 15 Konfis) und 179 Euro (bis 100 Konfis). Für bis zu vier Gemeinden gibt es die Organisationslizenz für 390 Euro pro Jahr. Vorab könnt ihr 30 Tage kostenlos mit 5 Konfis testen.

Wie steht es um den Datenschutz?

Konfi Quest ist nach dem Datenschutzgesetz der EKD (DSG-EKD) entwickelt. Die Server stehen in Deutschland, jede Gemeinde ist streng getrennt. Es gibt keine Werbung, kein Tracking und keinen Datenverkauf. Der Beitritt erfolgt ausschließlich über den Einladungslink der Gemeinde.

Lassen sich Level anpassen?

Ja. Ihr könnt eigene Level mit Namen, Titel, benötigter Punktzahl, Symbol und Farbe anlegen und so euren eigenen Aufstiegsweg gestalten.

Können wir Aktivitäten und deren Punkte selbst festlegen?

Ja. Aktivitäten legt ihr frei an – jeweils mit eigener Punktzahl und der Zuordnung zu Gottesdienst- oder Gemeinde-Punkten. So passt ihr die App genau an eure Konfi-Arbeit an.

Können wir Termine als Serie anlegen?

Ja. Beim Anlegen eines Events gibt es eine Serien-Option: Ihr gebt eine Anzahl Termine und einen Abstand an – täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich – und die ganze Terminreihe wird automatisch erstellt.

Wir haben einen Fehler gefunden oder Feedback – wohin?

Schreibt uns einfach an moin@konfi-quest.de. Wir freuen uns über jede Rückmeldung und helfen schnell weiter.

Faire Preise

Eine Jahreslizenz. Keine Überraschungen.

Kein Abo-Kleingedrucktes, keine versteckten Kosten.

Klein
bis 15 Konfis
49 €
pro Jahr
Standard
bis 50 Konfis
99 €
pro Jahr
Plus
bis 75 Konfis
139 €
pro Jahr
Groß
bis 100 Konfis
179 €
pro Jahr
Organisation
bis 4 Gemeinden
390 €
pro Jahr

30 Tage kostenlos testen

Unverbindlich ausprobieren – mit einem echten Jahrgang:

30 Tage5 Konfisohne Risiko

Ihr seid ein ganzer Kirchenkreis (ab 5 Gemeinden)? Meldet euch – wir rechnen euch ein Angebot durch.

In Minuten startklar

So einfach geht's los

Von der Anfrage bis zum ersten Punkt – ohne IT-Abteilung.

1

Kontakt aufnehmen

Schreibt uns – wir richten eure Organisation ein.

2

Team einladen

Teamer:innen und Leitung einladen, Jahrgänge anlegen.

3

Konfis einladen

Pro Jahrgang ein Einladungslink – Konfis treten bei.

4

Loslegen

Events planen, Punkte vergeben – das Abenteuer beginnt.

Bereit für moderne Konfi-Arbeit?

Probiert Konfi Quest mit eurem nächsten Jahrgang. Ihr werdet sehen, wie anders Konfis reagieren, wenn sich ihre Konfi-Zeit anfühlt wie etwas, das ihnen gehört.

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